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	<title>Manfred Hoffer Lifecoaching</title>
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		<title>Alles dreht sich um Energie.</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 16:21:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier ist ein MUST SEE Film. Er macht in verständlicher Weise sichtbar, wer die krisenhafte Energielage auf der Erde wünscht und welchem Zweck sie dient. Das sollte ein Pflichtfilm in jeder Schule werden, weil er erläutert, welche Macht wir haben, um das Leben auf der Erde mit geringem Aufwand zu verändern. THRIVE: What On Earth [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ist ein <strong>MUST SEE</strong> Film.<br />
Er macht in verständlicher Weise sichtbar, wer die krisenhafte Energielage auf der Erde wünscht und welchem Zweck sie dient. Das sollte ein Pflichtfilm in jeder Schule werden, weil er erläutert, welche Macht wir haben, um das Leben auf der Erde mit geringem Aufwand zu verändern. </p>
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<div style="background: #000; color: #fff; font-size: 30px; text-align: center; width: 797px; height: 613px;">
<div style="padding: 200px 50px;">THRIVE: What On Earth Will It Take?<br />
<a style="font-size: 20px;" href="http://www.thrivemovement.com">www.thrivemovement.com</a></div>
</div>
<div style="display: none;">Visit <a href="http://www.thrivemovement.com">www.thrivemovement.com</a> for more information on THRIVE. THRIVE uses the Yekra player technology. See <a href="http://www.yekra.com">www.yekra.com</a> for more information.</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum wir essen, was wir essen.</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 20:37:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schau dir dieses Video an, um zu verstehen, warum wir essen, was wir essen. Dazu werden Tiere misshandelt, erniedrigt, getötet und dann auch noch gegessen. Ich bin bisher weder Vegetarier noch Veganer, aber dieser Vortrag von Eric Gottwald bewegt mich zu einem anderen Verhalten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schau dir dieses Video an, um zu verstehen, warum wir essen, was wir essen. Dazu werden Tiere misshandelt, erniedrigt, getötet und dann auch noch gegessen. Ich bin bisher weder Vegetarier noch Veganer, aber dieser Vortrag von Eric Gottwald bewegt mich zu einem anderen Verhalten.<br />
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		<title>Zeit für eine andere Schule.</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 19:49:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir wissen es: es braucht eine andere Schule. Die Zeit der Bildung und Formung geht zu Ende. Die Erziehung zu funktionalisierten Menschen ist nicht nur eine Vergeudung von Potential sondern ein Unrecht am Menschen. Hier spricht Prof. Gerald Hüther zu diesem Thema. &#160; Die Phyllis Krystal Methode ist ein Weg, womit wir uns aus inneren [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wissen es: es braucht eine andere Schule. Die Zeit der Bildung und Formung geht zu Ende. Die Erziehung zu funktionalisierten Menschen ist nicht nur eine Vergeudung von Potential sondern ein Unrecht am Menschen. Hier spricht Prof. Gerald Hüther zu diesem Thema.</p>
<p>&nbsp;<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/4afwsQK75Jg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Phyllis Krystal Methode ist ein Weg, womit wir uns aus inneren und äußeren Kontrollen befreien können. </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Fluor-Lüge</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:40:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wasser bedeutet nicht immer nur Leben, sondern immer mehr auch Tod. Vor allem, wenn die Forderung der WHO (in Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie) nach einer weltweiten Zusetzung von Fluor ins Trinkwassers Wirklichkeit wird. Schlimm genug, dass man sich mit diesem Rattengift die Zähne putzt und es in Lebensmittel findet. Denn wie Studien beweisen, macht Fluor [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Wasser bedeutet nicht immer nur Leben, sondern immer mehr auch Tod. Vor allem, wenn die Forderung der WHO (in Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie) nach einer weltweiten Zusetzung von Fluor ins Trinkwassers Wirklichkeit wird. Schlimm genug, dass man sich mit diesem Rattengift die Zähne putzt und es in Lebensmittel findet. Denn wie Studien beweisen, macht Fluor dumm und verursacht sogar Krebs.</h4>
<p style="text-align: justify;">[two_columns_one]</p>
<p style="text-align: justify;">Glaubt man der New York Times, befinden sich im Trinkwasser von New York City mehr Medikamtente als in einer guten Apotheke. Dazu gehören Antidepressiva, angstlösende Medikamente, Schmerzmittel und natürlich Fluor. Dass dem Trinkwasser vielerorts pharmazeutische Produkte beigegeben werden, wissen die wenigsten, die es trinken.</p>
<p style="text-align: justify;">Bis im Jahre 2003 schütteten z.B. auch die Basler Wasserwerke jährlich 35 Tonnen Fluor ins Trinkwasser. Über 40 Jahre mutete man die Zwangsmedikation den Baslern zu. Im Rest der Schweiz blieb und bleibt das Trinkwasser mehr oder weniger unbehandelt. Warum man in Basel Fluor ins Trinkwasser gab? Sicher ist dabei nur die Nähe zu den Chemiefirmen, die den Leuten seit den 50er Jahren verklickern wollen, dass der Mensch künstliches Fluor brauche, um Karies vorzubeugen. Doch das ist ein Irrtum, der schon seit langem aufgeklärt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">In Wahrheit war und ist Fluor ein Mittel zur Bevölkerungskontrolle. Denn die chronische Einnahme von Fluoriden lassen erwiesener-massen den IQ sinken und führt zu schweren Krankheiten wie Krebs, weil Fluor Zellen schädigt oder sogar abtötet.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem fordert die WHO eine globale Fluoridierung des Trinkwassers. Natürlich unterstützt und fördert die Pharmaindustrie dieses Programms der WHO und freut sich auf ein bombastisches Geschäft mit der Dritten Welt. Dabei geht es mitnichten um den Bau von Brunnen, sondern um eine globale Zwangsvergiftung. Fluor ist pures Gift und ein Nebenprodukt der Kohleverbrennung, Erzröstung und der Glas- und Keramik-Industrie. [/two_columns_one] [two_columns_one_last]In vielen anderen industriellen Prozessen werden Fluoride ausserdem als Hilfsmittel eingesetzt, zum Beispiel in der Herstellung von Stahl, Aluminium, Beryllium, Uranaufbereitung, usw.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fluoridierung der europäischen Bevölkerung findet heutzutage mehrheitlich über Zahnpasta, Salze und die Lebensmittelindustrie statt. Man kann sich mit Mineralwasser immer noch selbst vergiften. Zu guter letzt kommt da noch die in sämtlichen Haushalten verwendete Zahnpasta. Die Kinderpasten enthalten schon enorm hohe Mengen. Geht man davon aus, dass die Menschen über ihr ganzes Leben täglich Zähne putzen, kommt da eine enorme Konzentration zusammen. Sind diese Gifte vielleicht sogar dafür mitverantwortlich, dass Krebs mittlerweile zu den Top3-Killern der Zivilisationsgesellschaft gehört?</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei amerikanische Biochemiker, Dr. John Yiamouyiannis und Dr. Dean Burk, haben in den 70er Jahren eine Studie zur Krebshäufigkeit in amerikanischen Städten mit und ohne Wasserfluoridierung gemacht. Die Studie besagt, dass in fluoridierten amerikanischen Städten Jahr für Jahr wesentlich mehr Menschen an Krebs sterben als in den nicht-fluoridierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie tun also gut daran, möglichst auf <strong>Fluor</strong> zu verzichten. Nicht nur heute, sondern auch morgen und übermorgen. Und wie? Achten Sie darauf, dass das Salz kein Fluor enthält, genauso wenig wie die Zahnpasta. Verzichten Sie auf den Konsum von behandelten Mineralwasser, womit natürlich auch stille Wasser gemeint sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Der Artikel stammt von AbundantHope Deutschland</em>.[/two_columns_one_last] [divider]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Ungewissheit lieben.</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 21:24:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[two_columns_one] Das Leben der meisten Menschen ist organisiert, strukturiert und durchgeplant. Der Terminplaner gehört heute zu den wichtigsten &#8220;Apps&#8221;. Vor Jahren diente er der Strukturierung des beruflichen Alltags, etwa von 8 &#8211; 18 Uhr. Heute reicht er bis zum Schlafengehen. Selbst jene, die ihn beruflich nicht brauchen, kommen ohne ihn nicht mehr aus. Wir haben [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>[two_columns_one]<br />
<a href="http://blog.manfredhoffer.ch/wp-content/uploads/2012/03/5934427631_74f4d43e7f_m.jpg"><img src="http://blog.manfredhoffer.ch/wp-content/uploads/2012/03/5934427631_74f4d43e7f_m.jpg" alt="" title="Brücke im Nebel" width="240" height="156" class="alignnone size-full wp-image-394" /></a><br />
Das Leben der meisten Menschen ist organisiert, strukturiert und durchgeplant. Der Terminplaner gehört heute zu den wichtigsten &#8220;Apps&#8221;. Vor Jahren diente er der Strukturierung des beruflichen Alltags, etwa von 8 &#8211; 18 Uhr. Heute reicht er bis zum Schlafengehen. Selbst jene, die ihn beruflich nicht brauchen, kommen ohne ihn nicht mehr aus. Wir haben einen Wochenüberblick, einen Monats- und Jahresplaner. Er füllt sich manchmal schon Monate im voraus. Man weiss einfach, was das Leben so bringen wird. Zumindest denkt Mensch und plant Mensch so. Überaschungen oder <strong>Ungewissheiten</strong> wollen wir so möglichst von uns fernhalten.  Der gestaltende Mensch ist davon überzeugt, nicht nur Satellitenflüge ins All programmieren zu können, sondern quasi sein ganzes Leben. Ich erinnere mich an eine Psychotherapiegruppe vor über 20 Jahren, in der wir gefragt wurden, wie denn unser Lebensplan aussähe. Von den ca. 15 Teilnehmern sprachen mehr als 10 mit einer solchen Gelassenheit und Überzeugung von ihrem Lebensplan, dass mir einfach die Sprache versagte. [/two_columns_one] [two_columns_one_last]Ich hatte doch gar keinen! Noch fühlte ich solch einen Plan. Zaghaft rührte sich meine innere Stimme: wie kann ich denn mein Leben planen? Mir erschien es eher, dass das Leben sich einfach präsentiert, von Moment zu Moment. &#8220;Hoppla, da bin ich. Hier ist der Tod deines Vaters. Ja, hast du den nicht eingeplant gehabt?&#8221; Doch, irgendwie schon. Auch wenn er etwa sechs Monate später kam, als die Ärzte ihn geplant hatten. Das hieß sechs Monate mit der Ungewissheit leben, ob er den Krebs vielleicht doch verändern wird, um im Leben zu bleiben. Ungewissheit ist ein offener Raum. Wir können wählen, wie wir mit ihm umgehen. Wollen wir Dinge, also das Leben, sich ereignen lassen? Das erscheint für die heutige Lebensweise geradezu wie ein Affront. Nicht planen, nicht füllen, nicht organisieren? Ja, wie lebe ich denn da noch?<br />
Sorge und Angst als kollektive Atmosphäre kontrollieren die meisten schon derart, dass sie noch nicht einmal einen Gedanken an das Reich der Ungewissheit verschwenden können. Brauchen wir uns da noch zu wundern, dass sich viele schon in jungen Jahren ausgebrannt fühlen? Wer beschleunigt denn das leben?<br />
Du Mensch kannst wählen, als Quasi-Roboter dein Leben zu verbringen oder in den Raum der Ungewissheit wieder bewusst einzutreten, den du nie verlassen kannst![/two_columns_one_last]<br />
[divider]</p>
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		<title>Nahtod: zwischen Himmel und Hölle?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:45:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mary Neal hat etwas erlebt, was wir als Nahtod bezeichnen. Wie aus ihren Worten zu entnehmen ist, wurde sie in der anderen Welt sofort liebevoll in Empfang genommen. Ihre Schilderung kann jedem die Angst vor dem Unbekannten nach dem Leben hier nehmen. Diese Botschaft des Todes gilt es besonders an jene zu verteilen, die sich [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mary Neal hat etwas erlebt, was wir als <strong>Nahtod </strong>bezeichnen. Wie aus ihren Worten zu entnehmen ist, wurde sie in der anderen Welt sofort liebevoll in Empfang genommen. Ihre Schilderung kann jedem die Angst vor dem Unbekannten nach dem Leben hier nehmen. Diese Botschaft des Todes gilt es besonders an jene zu verteilen, die sich noch immer das Modell &#8220;Himmel und Hölle&#8221; zu eigen machen. Erfreue dich am Leben und genieße es!<br />
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		<title>Liebe ist die wichtigste Lektion</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:29:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[two_columns_one]Als ich noch Lehrer war, fragte ich mich oft, was ich denn meinen Schülern wirklich beibringen möchte. Schon nach wenigen Jahren zweifelte ich nämlich daran, dass meine Deutsch- oder Sportlektionen eine Bedeutung hätten. Nicht dass diese Inhalte ohne Wert wären, aber mir fehlte etwas &#8220;für das Leben&#8221; darin. Heute, viele Jahre danach, weiss ich, was [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>[two_columns_one]<div id="attachment_336" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.manfredhoffer.ch/wp-content/uploads/2011/11/Rose.jpg"><img src="http://blog.manfredhoffer.ch/wp-content/uploads/2011/11/Rose-150x150.jpg" alt="Liebe ist die wichtigste Lektion" title="Liebe ist die wichtigste Lektion" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-336" /></a><p class="wp-caption-text">Liebe entfaltet sich wie die Rose</p></div><span style="color: #000000;">Als ich noch Lehrer war, fragte </span>ich mich oft, was ich denn meinen Schülern wirklich beibringen möchte. Schon nach wenigen Jahren zweifelte ich nämlich daran, dass meine Deutsch- oder Sportlektionen eine Bedeutung hätten. Nicht dass diese Inhalte ohne Wert wären, aber mir fehlte etwas &#8220;für das Leben&#8221; darin. Heute, viele Jahre danach, weiss ich, was es war, das ich damals nur ahnte aber nicht vermitteln konnte: Die wichtigste Lektion, die es im Leben zu lernen gibt, ist zu lieben. Liebe ist  machtvoll und zugleich unzerstörbar. Du kannst sie nicht einmal berühren. Du fühlst Liebe, du weisst um sie, aber kannst die Liebe niemals festhalten. Wenn du es versuchst, entgleitet sie dir wie das Wasser zwischen[/two_columns_one] [two_columns_one_last] deinen Händen. Du kannst Liebe nicht besitzen; sie ist wie der Wind, der sich frei und ungehindert dorthin bewegt, wohin er will. Deshalb lässt sich Liebe auch nicht prozentual verteilen. Sie kennt keine Begrenzungen und Schranken, ausser wenn du dein Herz aus Angst verschliesst. Dann hat Liebe ihre Freiheit verloren und begrenzt dich. Nur Liebe kann dich aus dieser Angst holen und alle Fesseln durchschneiden. Sie bringt auch das verschlossenste Herz zum Schmelzen und verändert das Leben durch ihr schöpferisches Element. Was aus Liebe entsteht, spiegelt Schönheit, Harmonie und Einheit wieder. <strong>Liebe</strong> wirkt für alles und nicht gegen alles. Liebe bringt eine solche Freude mit sich, die niemals unterdrückt werden kann. Liebe kannst du nicht erwerben, weil sie nur in dir beginnen und wirken kann. Diese Phase der Menschheit braucht mehr denn je deine Liebe.[/two_columns_one_last]<br />
[divider]</p>
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		<title>Das wahre Kleid</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:38:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[two_columns_one]Ich lebe in einem Land, das die Kunst Stoffe und Kleider zu entwerfen, seit vielen Jahrhunderten kultiviert hat und dafür auch in der Welt einen besonderen Ruf hat. Das Handwerk ist so hoch entwickelt, dass es auch bestens gelingt, Bereiche unseres Körpers hervorzuheben oder auch verschleiern. Es sind wunderschöne Schmuckstücke, besonders für Frau, die man(n) [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>[two_columns_one]<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-245" title="Das wahre Kleid" src="http://blog.manfredhoffer.ch/wp-content/uploads/2011/10/kleid-80x150.jpg" alt="Das wahre Kleid" width="80" height="150" />Ich lebe in einem Land, das die Kunst Stoffe und Kleider zu entwerfen, seit vielen Jahrhunderten kultiviert hat und dafür auch in der Welt einen besonderen Ruf hat. Das Handwerk ist so hoch entwickelt, dass es auch bestens gelingt, Bereiche unseres Körpers hervorzuheben oder auch verschleiern. Es sind wunderschöne Schmuckstücke, besonders für Frau, die man(n) gerne an ihr sieht. Für den Normalbürger sind sie kaum erschwinglich; von ihrer &#8220;Alltagstauglichkeit&#8221; mal gar nicht zu reden. In einer Unterhaltung sagte mir eine Freundin, die bei einer dieser renommierten Bekleidungsfirmen tätig ist, dass der vor kurzem in Indien verstorbene Sai Baba einmal geäussert habe, dass jeder von uns mit seinem &#8220;Kleid&#8221; zur Welt komme. Es sei das wahre Kleid, die Bestimmung, welches das unsrige bis zum Lebensende bleibt.  Nun frage ich mich: wer von uns kennt denn schon sein &#8220;wahres Kleid&#8221;? Wem gelingt es dies der Welt zu zeigen? [/two_columns_one] [two_columns_one_last] An meinem eigenen Weg und dem Leben meiner Klienten, die wegen der Phyllis Krystal Methode zu mir kommen, sehe ich, dass wir der Welt andere Kleider präsentieren. Negative Erlebnisse, die Erziehung durch Eltern, Schule und Kirchen stülpen &#8220;Kleider&#8221; über uns, die verhindern, dass das eigene zum Vorschein kommen lassen. Wenn wir dann &#8220;erwachsen&#8221; werden, sind wir uns des eigenen, wahren Kleides nicht mehr bewusst. Viele leben eingeengt von den Kleidern, die nicht die ihren sind. Manche Menschen erdrücken diese falschen Kleider so sehr, dass sie in Ablenkungen wie Essen, Alkohol, Drogen, Sex etc.flüchten. Ich frage mich, warum so wenige Menschen gegen diese Einengung aufbegehren.<br />
Eine Veränderung, das Ablegen eines Kleides nach dem anderen, gelingt jedoch nicht auf einen Schlag. Dies wäre zu gewaltvoll und würde das Unterbewusstsein auch nicht zulassen. Es gibt auch andere Wege, wie zum Beispiel die <strong><a title="Ein Weg zu innerer Freiheit." href="http://www.phylliskrystal.com/phyllis-de.html" target="_blank">Phyllis Krystal Methode</a></strong>.[/two_columns_one_last]<br />
[divider]</p>
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		<title>Kinder &#8211; ohne Essen zur Schule</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 14:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MH</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für mich klingt es manchmal unglaublich, dass Kinder in unseren Gesellschaften ohne ein Essen zur Schule gehen. Nicht dass die Armut so um sich gegriffen hätte, dass Kinder in der Schule schon Hungern müssten. Es ist eher die Unlust der Eltern, ihren Kinder etwas Gehaltvolles und Schmackhaftes morgens zuzubereiten. Da ist es wohl einfacher einige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich klingt es manchmal unglaublich, dass Kinder in unseren Gesellschaften <strong>ohne ein Essen zur Schule</strong> gehen. Nicht dass die Armut so um sich gegriffen hätte, dass Kinder in der Schule schon Hungern müssten. Es ist eher die Unlust der Eltern, ihren Kinder etwas Gehaltvolles und Schmackhaftes morgens zuzubereiten. Da ist es wohl einfacher einige Euros den Kindern in die Hand zu drücken, um sich irgendwelche Fertigprodukte am Schulkiosk zu kaufen als ein Essen für die Schule mitzugeben. Ob diese jedoch immer schmecken? Führen solche meist künstlichen Produkte den Kindern das zu, was sie wirklich bräuchten? Es bedarf einer intensiven Aufklärung, um Eltern und Kindern vor Augen zu führen, was Essen eigentlich bedeuten kann. Eine meines Erachtens unterstützenswerte Aktion unternimmt die Sarah Wiener Stiftung, benannt nach der populären Fernsehköchin aus Österreich. Aber schauen Sie selbst!</p>
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		<title>Gier &#8211; ausser Kontrolle</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:08:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[two_columns_one]Mir scheint, dass in unserern Gesellschaften die Gier ausser Kontrolle gerät. Mit der Erhöhung des Lebensstandards hat Besitz einen hohen Stellenwert bekommen. Reichtum wird in einem Übermaß zur Schau gestellt, was von einer extremen Selbstsucht zeugt. Er erschafft Neid und produziert unvereinbare soziale Unterschiede. Eine Sucht, hier die Selbstsucht, erwächst aus der Gier und ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>[two_columns_one]<a href="http://blog.manfredhoffer.ch/wp-content/uploads/2011/10/g0182495.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-209" title="Gier" src="http://blog.manfredhoffer.ch/wp-content/uploads/2011/10/g0182495-150x125.jpg" alt="Gier und Sucht" width="150" height="125" /></a>Mir scheint, dass in unserern Gesellschaften die <strong>Gier ausser Kontrolle</strong> gerät. Mit der Erhöhung des Lebensstandards hat Besitz einen hohen Stellenwert bekommen. Reichtum wird in einem Übermaß zur Schau gestellt, was von einer extremen Selbstsucht zeugt. Er erschafft Neid und produziert unvereinbare soziale Unterschiede.<br />
Eine Sucht, hier die Selbstsucht, erwächst aus der Gier und ist ihr ausser Kontrolle geratenes Mass. Sucht ist deshalb unsozial, weil sie nur das unersättliche und niemals zu befriedigende &#8220;Ich/Ego&#8221; kennt, sowie auch Besitz in einer gewissen Größe unsozial ist. [/two_columns_one] [two_columns_one_last]Die Methode von Unternehmen, Gewinn zu machen, ist zu einem Thema der Wissenschaft geworden. Soziale Ethik ist dabei kein Thema mehr.<br />
Ein jeder von uns ist für diesen Zustand der ausser Kontrolle geratenen Gier mitverantwortlich. Nicht für das unersättliche Gewinnstreben, z.B. der Banken, aber dafür, dass er in sich selbst Gier nährt. Wenn ich beginne zu erkennen, wo ich meine Begierden habe und wie ich sie alleine schon durch meine Gedanken nähre, kann Veränderung beginnen. Auch Gedanken sind &#8220;nur&#8221; Energie, sowie alle Materie nur Energie ist. Vielleicht gelingt es mir kurz innezuhalten, bevor ich beim nächsten Mal gierig &#8220;zugreife&#8221;, beim Essen, beim Einkaufen oder den zahlreichen Situationen, die von ausser Kontrolle geratener Gier leben.[/two_columns_one_last]<br />
[divider]</p>
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